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EUROPEAN PRESSURE ULCER ADVISORY PANEL

Smith & Nephew Symposium - EPUAP Berlin
Smith & Nephew

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Evolution oder Revolution? Anpassung an die Komplexität im Dekubitus-Management

Ein offizielles Satelliten-Symposium auf dem EPUAP, dem 9. European Pressure Ulcer Advisory Panel Kongress

Unterstützt von Wound Management Smith & Nephew Ltd.

August 31st 2006
16:15 - 18.00
Berliner Congress Center
Alexanderplatz, Berlin, Deutschland
Room B05 - B06

Evolution oder Revolution? Anpassung an die Komplexität im Dekubitus-Management

Vorwort des Vorsitzenden

Im Wundmanagement besteht ein interessanter Widerspruch: mit unserem erweiterten klinischen Fachwissens und der Entwicklung von mehr und besseren Wundheilungstechniken beginnen wir erst zu verstehen, wie komplex dieses Feld tatsächlich ist.

Das ist möglicherweise der Grund, warum das Wundmanagement ein stetiger Entwicklungsprozess ist. Bei der Entwicklung der Faktoren zur Wundheilung stehen Wissenschaft, Technologie und die Patientenpflege in einer symbiotischen Beziehung zueinander, jeder Teil fördert und ergänzt den anderen und erweitert den umfassenden Wissens- und Erfahrungsschatz. Der Schlüssel der Evolution ist die Anpassungsfähigkeit, und es ist dieser Bereich - die notwendige Anpassungsfähigkeit in der klinischen Praxis und der Verbandstoff-Technologie - mit dem wir uns in diesem Symposium befassen.

Zu Beginn des Symposiums möchte ich darlegen, warum wir einen vielfältigen Ansatz für das Management chronischer Wunden benötigen, einen Schwerpunkt lege ich dabei auf das Dekubitus-Management. Dies ist eine wahre fachübergreifende Wissenschaft. Es gibt kein Allheilmittel für eine effektive Wundbehandlung, und dies muss in der klinischen Praxis Berücksichtigung finden.

Im Anschluss wird John Timmons seine klinischen Erfahrungen bei der Behandlung komplexer Wunden mit uns teilen und zeigen, warum die Anpassungsfähigkeit ein wichtiger Aspekt in der klinischen Behandlung darstellt.

Dann werde ich erläutern wie das Design der Wundverbände diese Anpassungsfähigkeit widerspiegeln muss und Anregungen zu den grundlegenden Anforderungen an einen modernen Wundverband geben.

Abschließend wird Theresa Hurd Ihre klinischen Erfahrungen mit ALLEVYNà Wundverbänden vorstellen, mit Referenz einiger kürzlich durchgeführter Fallstudien. Die neuesten technologischen Entwicklungen, die in diese Wundverbände integriert worden sind werden zum ersten Mal vorgestellt, und wir werden die Möglichkeit zur Diskussion haben, wie dies die Evolution beim Dekubitus-Management ergänzen wird.

Ich freue mich darauf, Sie in Berlin auf dieser viel versprechenden und wichtigen Veranstaltung zu sehen.

Keith Harding
Professor of Rehabilitation Medicine (Wound Healing)
Cardiff Medicentre, Wales
Vorsitzender des Symposium

Download the symposium flyer (PDF)

 
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